Stationäre Speichersysteme

Der Energiemix der Zukunft wird zunehmend aus erneuerbaren Energien, wie Wind-, Wasser-, und Solarenergie, bestehen. Um diese stark fluktuierenden Energiequellen ausgleichen zu können, werden immer mehr stationäre Energiespeichersysteme nötig, um einen stabilen Betrieb der Energieübertragungs- und Verteilnetze zu garantieren. Durch automatische Steuerungen und Kontrolle von Energieverbrauchern und Energiespeichern kann in sogenannten SmartGrids die Lastregelung und damit die Netzstabilität effektiv beeinflusst werden. Zustandsinformationen aus den einzelnen Netzelementen, wie z. B. Erzeugungsanlagen, Transformatorenstationen und Verbrauchern werden dabei in Echtzeit abgerufen und verarbeitet. Mit einer flächendeckenden Einführung von Elektrofahrzeugen und öffentlichen Ladestationen werden in Vehicle to grid (V2G)-Konzepten zusätzlich die Fahrzeugbatterien zur Netzstabilisierung eingesetzt.

Im Zuge der zunehmenden dezentralen Energieerzeugung werden elektrische Energiespeicher auf Lithium-Ionen-Basis Einzug in die Netzinfrastruktur und sogar in private Haushalte nehmen. Die Energie aus der privaten Photovoltaikanlage auf dem Hausdach kann so in Zeiten geringer Netzlast gespeichert werden, um sie bei Lastspitzen wieder abzugeben. Für diese Anwendung müssen die eingesetzten Batterien eine gute Zyklenfestigkeit und eine hohe kalendarische Lebensdauer nachweisen. Der Einsatz in Wohnhäusern stellt zudem hohe Anforderungen an die Sicherheit der Systeme.

Nutzen Sie unser Know-how zur Berechnung und Simulation der Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer Ihrer Systeme oder entwickeln Sie gemeinsam mit uns anforderungsgerechte Komplettsysteme.

Unsere Prüfstände für Stationärspeicher liefern aussagekräftige und reproduzierbare Ergebnisse über die Performance und das Langzeitverhalten Ihrer Produkte. Für weitere Informationen besuchen Sie unser Labor am Standort Bochum oder kontaktieren Sie uns telefonisch oder per E-Mail.

Stationärspeicher in Prüfkammer