Gemeinsam für resiliente Böden und nachhaltige Ernten
Auch im Jahr 2023 übernehmen wir Verantwortung für unseren CO₂-Fußabdruck. In Zusammenarbeit mit Klim haben wir 400 Tonnen CO₂e über Projekte zur regenerativen Landwirtschaft finanziert.
Klim unterstützt Landwirte dabei, ihre Betriebe auf regenerative Anbaumethoden umzustellen. Dazu gehören unter anderem Humusaufbau, vielfältige Fruchtfolgen und eine reduzierte Bodenbearbeitung. Diese Maßnahmen tragen nachweislich dazu bei, Kohlenstoff langfristig im Boden zu speichern und gleichzeitig Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimarisiken zu stärken.
Die Wirkung wird wissenschaftlich erfasst und in Form von CO₂-Zertifikaten dokumentiert. Mit unserem Investment ermöglichen wir landwirtschaftlichen Betrieben die Umsetzung dieser Maßnahmen und leisten gleichzeitig einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz.
Für uns ist regenerative Landwirtschaft mehr als Kompensation: Sie verbindet konkrete CO₂-Bindung mit einer nachhaltigen Transformation von Agrarsystemen – und schafft damit langfristigen ökologischen Mehrwert.